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NATO-Ausstatter setzen auf MONTI

Bonn, 1. November 2010: Das Logistikamt der Deutschen Bundeswehr in Sankt Augustin hat im Rahmen des NATO-Kodifizierungssystems (NCS) Produkte des Bonner Werkzeugherstellers MONTI in seinen Katalog aufgenommen. Die gelisteten Produkte mit dem entsprechenden Zubehör können damit ab sofort regulär von den Streitkräften aller NATO-Mitgliedsländer bestellt werden. Den Anstoß hierfür hat der Ersteinsatz des MBX® Bristle Blasters® von Monti bei der spanischen Marine gegeben.
"Jetzt können alle NATO-Länder von unserem Technologievorsprung bei der Bearbeitung von Schiffsstählen profitieren" sagt MONTI-Geschäftsführer Volker Jannaschk. Von rund 2,2 Millionen Katalogisierungsanträgen werden jährlich nur etwa 36.000 Versorgungsartikel vom Logistikamt neu aufgenommen. Mit dem NATO-Kodifizierungssystems (NCS) nutzen die 52 Mitgliedsstaaten ein effizientes Warenordnungssystem, um Versorgungsketten für ihre Streitkräfte aufzubauen und zu erhalten. Dabei katalogisiert jeder Staat das Material, das in ihm gefertigt wird. Für jeden Artikel in der NATO gibt es eine eindeutige dreizehnstellige Versorgungsnummer.

MONTI stellt in Deutschland Werkzeuge zur Oberflächenvorbereitung her und vermarktet sie mittlerweile weltweit in 80 Ländern. Verwendet wird das seit über 20 Jahren ständig weiterentwickelte MBX®-System in der Automobilindustrie, in der Schiffsindustrie, aber auch im Maschinen- und Anlagenbau, in der Erdöl- bzw. Erdgasindustrie, der Petrochemie sowie in einigen anderen Industriezweigen. MBX®-Werkzeuge kommen unter anderem bei der Wartung der beiden größten Brückenbauprojekte Ozeaniens, der Sydney Harbour Bridge und der Auckland Harbour Bridge, zum Einsatz.

OSEA 2010: Prof. Dr. Robert J. Stango stellt neues Reinigungsverfahren vor

Bonn, 1. November 2010: Wenn die Vertreter der Öl- und Gasindustrie Anfang Dezember in Singapur anlässlich der im Zweijahres-Rhythmus stattfindenden Branchenmesse OSEA zusammentreffen, stehen neben den folgenschweren Ereignissen im Golf von Mexiko und den Konsequenzen für die Branche natürlich auch wieder die Innovationen der Branchenausrüster im Fokus. Im Rahmen der Production Conference, die am 1. Dezember parallel zur eigentlichen Messe stattfinden wird, informiert unter anderem Prof. Dr. Robert J. Stango, Professor für mechanisches Engineering an der Marquette University in Milwaukee/USA, über ein neuartiges alternatives Reinigungsverfahren, das sowohl unter Umweltgesichtspunkten als auch im Hinblick auf die Sicherheit und Gesundheit des Arbeiters einen deutlichen Fortschritt darstellt. In seinem Vortrag über das Draht-Strahlen erläutert er die physikalischen Rahmenbedingungen der neuen Technologie und veranschaulicht zudem die hiermit zu erzielenden Ergebnisse, insbesondere im Bezug auf Oberflächenqualität und -reinheit. Der Vortrag findet um 15:30 Uhr statt.

Die Branchenmesse OSEA ist das größte Öl- und Gasindustrie-Event im Asien-Pazifik-Raum. Das seit 1976 bestehende Branchentreffen wird in diesem Jahr voraussichtlich weltweit 22.000 Entscheider aus Industrie und Politik anziehen. Rund 1.500 Aussteller sind auf der OSEA 2010 im Suntec-Convention-Centre präsent. Der Bonner Werkzeughersteller MONTI, der die von Prof. Dr. Robert J. Stango vorgestellte Technologie über sein Produktportfolio zur Anwendung bringt, stellt in Singapur am Stand 4N5-01 aus.

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